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  • CHROMA

    Double Concerto for 2 Cello & Wind Band
    Inhalt:
    1. 1st Movement
    2. 2nd Movement
    3. 3rd & 4th Movement
    Komponist: Bürki Mario
    Besetzung:
    Solo andere Instrumente + HA
    Dauer: 22:40 min.
    Format: Grossformat (A4 hoch)
    Schwierigkeitsgrad: 5
    Genre:
    • Konzertstücke
    Erscheinungsjahr: 2014
    Preis:    Z3
    Beschreibung:
    I. asími (Silver)
    Sinnbild für: Dunkelheit, Nacht, Mond, Sterne

    II. prásinos (Green)
    Sinnbild für: Natur/Hoffnung

    III. kókkinos (Red)
    Sinnbild für: Leidenschaft/Liebe

    IV. kítrinos (Yellow)
    Sinnbild für: Licht, Leben

    Der erfolgreiche und preisgekrönte Schweizer Komponist Mario Bürki ist Experte auf
    dem Gebiet der sinfonischen Blasmusik - ein Gebiet, welches durch ein breites
    Klangspektrum und einzigartige Klangfarben ausgezeichnet wird. Die Ergänzung durch
    zwei „formationsfremde“ solistische Streichinstrumente führt zu einer ganz besonderen
    Kombination.

    Doch wer ist „Element CR“?
    Im Juli 2013 trafen während der internationalen Sommerakademie Biel zwei junge,
    innovative Cellistinnen aufeinander. Die unbändige Lust am Musizieren, eine offene und
    spontane Art des Zusammenspielens, sowie eine gewisse technische Mühelosigkeit
    verband die beiden von Anfang an. Es war schnell klar, dass diese besondere
    musikalische Kombination Zukunft haben muss.

    Im Duo-Namen „Element CR“ stecken nicht nur die Initialen der beiden Solistinnen,
    sondern auch das chemische Element mit der Ordnungszahl 24 – Chrom. Das Wort
    ‚chroma’ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet Farben. Chrom ist ein Element,
    das in seiner reinen Form silbrig ist, in Verbindungen mit anderen Elementen jedoch
    verschiedenste Farben darstellen kann.

    Zweifellos verspricht auch die Verbindung von Raphaela Gromes und Cécile Grüebler
    jede Menge neuer Klangfarben.

    Chróma
    Mario Bürki über die Entstehung des Werkes: Als die beiden Cellistinnen Raphaela
    Gromes und Cécile Grüebler mit der Anfrage für eine Neukomposition im Herbst 2013
    an mich gelangten, war ich von der Idee hell begeistert. Cello-Doppelkonzerte sind in
    der klassischen Literatur an zwei Händen abzählbar. Umso spannender daher auch die
    Kombination mit Blasorchester.

    Der Name des Duos ist auch gleich Programm: Die vier Hauptfarben von Chrom, jede
    als Grundlage für einen Satz des Werkes. Aber auch dem Ursprung des Names des
    Elements „Chrom“ wird Rechnung getragen, so sind die Sätze in griechischer Sprache
    gekenntzeichnet:

    I. asími (Silber)
    Dieser Satz beschreibt die Dunkelheit, die Nacht, die Sterne und den Mond. Er beginnt
    mit einer strahlender Fanfare, geschrieben in harmonischer Moll Skala, den Glanz und
    die Farbe Chroms beschreibend.
    Danach beginnen die Celli, einzeln eingeführt, in mittlerer bis tiefer Lage, das in der
    Fanfare eingeführte Thema zu verarbeiten und weiterzuführen.

    II. prásinos (Green)
    Die Kadenz zu beginn des 2. Satzes steht für die Wünsche, die Hoffnungen welcher ein
    jeder hegt. Der fliessende Charakter dieses Satzes versinnbildlicht die Stetigkeit, welche
    uns antreibt, diese Wünsche zu erreichen.
    Ab Takt 181 macht sich die Hoffnung breit: Strahlende Hornklänge und
    Trompetenfanfaren.
    Leise und besinnlich findet der 2. Satz sein Ende: Wie ein flüchtiger Hoffnungsschimmer
    lässt er Raum und Zeit offen stehen, kurz flankiert von Fagott und Streichbass.

    III. kókkinos (Red)
    In spätromantischer Tonsprache geschrieben, beschreibt der 3. Satz die Farbe rot und
    damit die Leidenschaft, die Liebe. Beide Celli spielen das Hauptthema solistisch, erst in
    der hälte des Satzes verweben sie sich zu einem Duet, subtil begleitet durch die Klänge
    des Blasorchesters.
    Der Satz endet mit einem kraftvollen Hornsatz. Der 4. Und letzte Satz beginnt attaca.

    IV. kítrinos (Yellow)
    Gelb, die Farbe des Lichts, des Lebens bildet die Grundlage für den virtuosen, lebhaften
    und perkussiven letzten Satz. Direkt aus der Schlussfermate des 3. Satzes heraus
    startend beginnt die Perkussion.
    Die Celli, in höchster Lage mit technisch schwierigen Passagen, leuchten und glänzen
    und stehen in dauerndem Wechselspiel mit dem Orchester. Danach wird das
    Hauptthema des 1. Satzes aufgegriffen, bevor es zum strahlenden und pompösen
    Schluss kommt.

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